Montag, 15. Februar 2010

Old schoooool

Wochenendspaß in Poitiers



Eislaufen. Trotz Schnupfen. Riesenspaß.



Nach gefühlten 12 Jahren das erste Mal wieder auf Schlittschuhen zu stehen, birgt jedoch das eine oder ander Risiko

An dieser Stelle lohnt es sich Alexander A. Milne zu zitieren:

"Es kommt alles, nehme ich an, daher...", entschied er, als er sich vom letzten Ast verabschiedete, sich dreimal um sich selbst drehte und anmutig in einen Stechginsterbusch flog

Dieses Zitat, welches dem zauberhaften Pu, der Bär zugeordnet werden kann, hat mich mein Leben lang begleitet. Seit gestern weiß ich wovon gesprochen wird.

Es darf herzlich gelacht werden:



Kuss
Eislaufqueen Ella - Po - in - der - Luft!

Montag, 8. Februar 2010

Neue Heldin braucht das Land

Neues Land, neue Abenteuer, alte Heldin.

Na ja, die Abenteuer halten sich allerdings derzeit noch in Grenzen. Dazu ist der Ort des Geschehens, das zauberhafte (gallische?) Dörfchen "Poitiers" in Poitou-Charentes, zu verschlafen und verträumt. Aber ja, da wohnt unsere Heldin jetzt. Seit 8 Tagen, genaugenommen.

(Die vorhergehende Lücke zum letzten Beitrag wird an dieser Stelle vorsorglich und geflissentlich ignoriert. Cliff Notes: London immernoch super, Dublinreise, Abschlussprüfung, Koko, Weihnachten in München, Silvester auch, frohes neues Jahr, HausarbeitenMARATHON in Berlino, Fil & Sharkey, packen, London, Oxford, letzter Tanzschritt, wieder packen, los).

Am 28. Januar um 8:37 Uhr haben meine zwei Koffer und ich die "Villa" verlassen. Selbstverstädnlich hatte ich die Nacht vorher damit verbracht sämtliches Hab & Gut gleichmäßig in Riesenkoffer und Minikoffer zu stopfen. Ich kann auch sicher niemandem mehr zu London-Poitiers mit Ryanair raten, denn der spottbillige Flug (5 Pfund) ließ sich nur mit Mühe auf 2 Koffer a 15 Kilo erweitern (die mich dann knackige 55 Pfund gekostet haben). Kurzum, nüscht hat jepasst. Ich habe meine halbe Garderobe der Marie-Curie-Cancerstiftung gespendet, bzw. noch mal einen Koffer gepackt und formvollendet in den Wandschrank meines Dachschlösschens gepresst, welcher nun also derzeit noch darauf wartet nachgeholt zu werden. Mit klitzekleinem Übergepäck hab ich mich also zum Ryanairschalter getraut. "Nö, geht nicht. zu viel" flötete mir die charmante Trane im Wurstoutfit in Firmenfarben Blau-gelb (ja, wie die Yuppies und Staubsaugervertreter mit ihren blauens Hemden und quietschegelben Krawatten) bestimmt entgegen. Ich bin ja immer für konstruktive Kritik offen.

Minikoffer und Handgepäck sind schon aus allen Nähten geplatzt, aber ich habe das Wunder vollbracht und noch 6 Tshirts untergebracht (im Ärmel meiner Jacke beispielsweise); nach erneutem Waagencheck waren es immer noch 16,4 KG. "na, wenn sie jetzt noch eine Jeans rausholen, dann lass ich ihn durchgehen". Heilige Kuh, wo soll ich denn jetzt noch ne Jeans unterbringen? Soll ich die essen?

Ja, mitten auf dem Londoner Stansted hab ich mir vor versammelter Mannschaft einfach eine zweite Jeans drüber gezogen. Kackegal. Stiefel aus - Jeans an. Grinsen. Weiter. Zwiebellook hat ne ganz neue Bedeutung bekommen. Aber immerhin waren die Koffer drin. (Gracey, das armer Hascherl, die auch mitgeflogen ist, hat für ihre 12 Kilo Übergepäck 300 Pfund über den Tresen geschoben. Nee, ehrlich, dann lieber Zwiebellook und Nilpferdoberschenkel)

Ich, getarnt als Nilpferd, habe es also tatsächlich nach Poitiers gebracht.

Das liegt übrigens hier:

Poitiers, France

klein, wa?!

Aber fein. Davon kann ich schon berichten. Aber nicht mehr jetzt, da ich morgen früh Uni habe. Ich verabschiede mich - Verbeugung - (hahahahhaaa, ick find mich selber manchmal zum Schreien komisch) mit ein paar Bildern:


Home - Résidence Michel Foucault


Meins...


...mit Blick...


...auf die Kathedrale



Sainte Hilarie - eine Station auf dem Jakobsweg nach Santiago



Le Lion amélioré - der verliebte Löwe
im Blossacparc





Uni


nächtliche Gruppenarbeit



bis ganz bald. Gruß aus P-O-I-T-I-E-R-S
Ella

Samstag, 14. November 2009

London - Tag 53

Plötzlich war er da. Mir nichts dir nichts kam er angeschlichen und dann war er auf einmal da. Der Herbst. Der Herbst in der Stadt.

Manchmal ist es ein schöner Herbst. Ein milder, mit vielen bunten Blättern und Sonnenstrahlen.

(Fotos durch anklicken vergrößern. Anschließend mit Zurücktaste zum Text zurückkehren.)


Manchmal aber kommt der Sturm. Dann klappern die Fenster und Zähne, und die Bäume rauschen tosend, wenn er geräuschvoll durch die Häuserschluchten fegt; Blätter fliegen und Fußgänger lehnen sich mit zugekniffenen Augen und wehenden Frisuren dem Widerstand des Windes entgegen. Heute ist so ein Herbsttag. Zusätzlich hat der Sturm heute Nacht den Regen mitgebracht. Mal wütend, mal zart hat er gegen meine großen Fenster getrommelt. Eines ist allerdings tatsächlich sehr beachtlich: Langweilig ist das Wetter nie. Nirgendwo wechselt es so schnell wie hier. Heute morgen hat der warme Wind die Wolken weitergeschoben und so bin ich jetzt trockenen Fußes in mein Samstag-morgen-Frühstückscafé gelangt. Aber der Sturm, der tobt draußen noch!

Tja, das Wetter. Bei uns ein Verlegenheitsthema in sinnlosen Konversationen. Hier ein landestypisches Phänomen welches gerne und ausführlich von Jederman besprochen wird. Es ist hier eben immer etwas Besonderes. So wie vor drei Wochen...

Brighton. 8 Damen aus dem Studiengang (eigentlich zu Beginn nur 7, denn die Canadierin Jen kommt generell zu spät und hat den Bus um gute drei Minuten verpasst. Sie kam zwei Stunden später mit dem nächsten Bus nach) haben sich an einem sonnigen Sonntag aufgemacht die Küste zu erkunden. Meinen Freund den Wind haben wir dort getorffen, vor allem aber viel Sonne, viel Lachen, viele Möwen ("Lachmöwen"?) und meine erste Portion Fish & Chips. Unsere zwei Starfotografinnen Steph (USA) und Isabel (Frankreich) haben alles in prächtigem Bildmaterial festgehalten:



Leider habe ich irgendwo meine Stimme verloren. Wer sie findet kann sie gerne an mich schicken: Ella in London!

Ansonsten haben sich die kurzweiligen kulturellen Ausflüge inzwischen auf ein Minimum reduziert. Das lodderige Studentenleben wurde von einem strickten Lernplan infiltriert. Überblick über die letzten 6 Tage: "5 Tage a 9 Stunden in der Bibliothek, lernen, lesen, Kommunikationsplan schreiben. Freitag Klausur." Alles ächzt und stöhnt, ich ächze und stöhne leiser, denn ich freue mich, dass sich mein unsteter Geist mit Gehaltvollem beschäftigen darf. Für mich ist es ein Spaß. Ein Spaß der vielleicht den Namen "Ernst", "Ehrgeiz" oder "Erfolg" trägt, aber dennoch in erster Linie ein ganz großer Spaß ist. (Gerade sind am Fenster des Cafés zwei Blumenpötte vorbeigeflogen und auf der anderen Straßenseite wurde ein Dreikäsehoch von einer Bö überrascht und hat daraufhin eine Pirouette hingelegt, die dem russischen Staatsballett würdig gewesen wäre). Die erste englische Klausur ist geschrieben, die Unkenntnis über das britische Notensystem aufgelöst (was es nicht besser macht!) und das Thema Internationale Marketing Kommunikation in alle möglichen Variablen zerlegt. Herrlich!

Für den einen oder anderen Besuch bleibt aber dennoch Zeit. So kamen Mutter und Patentante gleich in der ersten Woche um Stadt und Menschen (neu) zu erkunden. Später folgten entnervte aber verliebte Masterstudentinnen aus Berliner Zeiten, manche mit Tangovorlieben, andere mit von mir sehr geschätzten Kaffeevorlieben. Letzte Woche dann war Amir hier. Ihm habe ich das alles mehr oder weniger zu verdanken, er hat mich nämlich letztes Jahr auf den Studiengang gebracht. Amir, mein Held. Und ein gewisser filmaffiner Freund hat auch letzte Woche trotz Arbeit die Zeit für ein albernes und sehr wohltuendes Abendessen gefunden.

Wer kommt nächste Woche?

Aber ich rate euch: Überlegt es euch gut, denn vor zwei Wochen ist in London ein böser Geist umhergeschlichen. Muaaaaahhhahaaaaaaaa... Der Geist von HALLOWEEN! In Deutschland ein kläglicher Versuch mit einer amerikanischen Tradition Geld zu machen. Hier ist es gesellschaftlich beinahe verpönt NICHT mitzumachen. Trotz fehlender Stimme (was, wie sich später herausstellen sollte, sehr passend zum Kostüm war) wurden die Feierlichkeiten für die Nacht des 31. Oktober geplant.

Der Hilferuf eines Mitstudenten vier Stunden vor Beginn ("I don't have a costume, will you please help me?!") führte dazu, dass der Stables Market in Camden in einer Hau-ruck-Aktion geplündert wurde. Herauskam ein ganz passabler französischer Cowboy (aber den Franzosen kriegt man partout nicht aus ihm heraus!)


Eine Ladung frischer weißer Farbe im Gesicht und ein rot-schwarzes Tutu später war auch ich für die Nacht gewappnet. Ich präsentiere:

Der Cowboy und die tote Ballerina!



Die Nacht wurde mit Knastschwestern, Schneewittchen, ungläubigen Priestern, schwarzen Witwen, gefallenen Engeln und jeder Menge Teufel und Katzen verbracht.



Ich kann nicht glauben wie schnell die Zeit verfliegt. Ich will sie nicht vorbeiziehen lassen. Ich möchte sagen "Halt an, ich habe dich noch gar nicht genug genossen!" So sehr ich mir auch manchmal einen Tee zuhause auf der Couch wünsche, so tausendmal wird das aufgewogen von dem Gefühl genau zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Fast jeden Tag. (Seit einer Weile läuft Dean Martin im Café. Es ist zehn vor vier und draußen wird es langsam dämmrig. Die Autos haben schon Licht an und auf den Tischen wurden gerade die Kerzen angezündet. Neben mir sitzt eine bildschöne, zarte Frau mit kurzen dunklen Haaren in einem Burberry-Trench und liest offensichtlich ein Drehbuch...)

Wem das alles zu rosig und verklärt klingt, dem sei gesagt, dass ich um Himmels Willen nicht alles 24/7 fabelhaft finde. Ich genieße es, weil es eine anstrengende und aufwühlende, manchmal ermüdende, manchmal dreckige aber immer eine (er-)lebbare, sich verändernde und wahnsinnig echte Realität ist. Und weil ich manchmal nicht fassen kann, was für ein Glück ich gerade habe.

Bonne soirée tout le monde (mein Französischkurs zeigt erste Erfolge!)

London-Ella

(P.S.: Noch ein Hinweis in nicht ganz uneigennütziger Sache: Bitte geht euch "Das weiße Band" im Kino anschauen. Und wer sich den Spaß gönnen möchte, möge doch auch den Abspann schauen... :-))

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Montag, 19. Oktober 2009

Tag 26 - Studentenfrühstück








Ich gebe zu, es sieht tatsächlich gruselig aus. Ein bisschen wie schlecht gewordene Milch mit Lebertran. Aber es ist mein Frühstück. Mein Studentenfrühstück. Als Student, so sagt man, soll man nämlich täglich besonders viele Vitamine zu sich nehmen.

Ich fange damit gleich morgens an. Zu köstlichem englischen Porridge in Häschenschale gibt es ein großes Glas Kiwi-Ananas-Apfel-Gemüsesaft. Und warum er so grün ist? Weil Brokkoli mit drin ist. Sagt man.



Guten Appetit. Jetzt aber los! Uni wartet.

Ella, die Eilende



Mittwoch, 14. Oktober 2009

Tag 20 - Wo ist meine Schultüte?

In 34 Minuten bricht meine dritte Woche in der britischen Metropole an. Eigentlich nicht zu fassen, wie die Zeit rennt.

Ich bin inzwischen eine Londonerin - oder wie Anna zu sagen pflegt "Ich bin Londonöse". Fragt mich nach dem Weg, ich kenne ihn. Bussystem? Kein Problem. Oystercard? Klar, noch schnell ein Top-up und dann geht die Reise los. Wohin? Ach, Zone 6... Bekanntermaßen nutze ich ja gerne meine freie Stunden um neue Städte zu Fuß zu erkunden. Dazu musste natürlich in der ersten Woche ein neues Paar Schuhe erstanden werden.

Hier auch schon mein erster Kritikpunkt an der sonst so herrlichen Stadt - die Oxfordstreet. Welcher Idiot hat eigentlich entschieden, dass es einzig und allein darum geht auf einer Straße möglichst alle massentauglichen Geschäfte unterzubringen? Es ist der reinste Horror, der einem jeden Spaß am sonst so hochgelobten Shoppingerlebnis vermiest. Die Menschen benehmen sich als gäbe es morgen nicht mal mehr einen Beutel Reis zu kaufen, alles drängelt und quetscht sich und der Ausdruck "mit dem Strom schwimmen" bekommt eine völlig neue und sehr beklemmende Bedeutung.


Kurz vor Kriegsausbruch? Nein, nur Samstag auf der Oxford Street

Zur Freude meines Kontostandes werde ich also nicht allzu viel Zeit dort verbringen.

Wo ich hingegen sehr viel Zeit verbringen werde, ist die Uni. Letzten Dienstag ging der Zirkus nun also richtig los. Vorher waren 61 aufgeregte International-Marketing-Studenten auf Klassenfahrt (hier "Residential") gefahren. Ein Konferenzzentrum mit für Studenten unüblichen Luxuseinzelzimmern in der Nähe von Cambridge war Ort des Schauspiels und neben lustigen Kennlernspielchen wurde uns von grimmig dreinschauenden Marketingexpertinnen eingetrichtert, dass es nun aus ist mit dem leichten Leben. Ja, richtig gehört: Auf uns wartet ein im Grunde nicht schaffbarer Berg von Arbeit und da wir ja nun alle erwachsen sind und von uns eine gewisse Eigenleistung erwartet werden kann, sollten wir am besten gestern mit der Leistungserbringung beginnen. Auf diese Rede hin gönnten wir uns in bester kulturübergreifender Manier ein gemütlich geselliges Gläschen Rotwein auf der Terasse. Kommunikativ sind wir allemal!

So habe ich innerhalb von 3 Tagen über 60 neue Gesichter, Namen, Geschichten und Akzente kennengelernt. 50 Prozent des Kurses besteht aus Franzosen, die zauberhafte Namen wie Aurélie, Virginie, Romain, Benoit und Julie haben. Der französischen Übermacht ("Die Anderen") setzt sich ein Pool internationaler Studenten entgegen. "Wir" bestehen aus über 25 Nationen unter anderem Indonesien, Brasilien, Taiwan, USA, Finnland, Mexiko, Deutschland, Kanada...
Innerhalb von kürzester Zeit wurden die Grenzen eingerissen und aus "Denen" und "Wir" wurde ein wunderbares Kollektiv.

Als dann Dienstag darauf die Vorlesungen begannen, waren wir uns zumindest untereinander nicht mehr fremd. Bis zu dem Zeitpunkt der ersten Vorlesung schien alles minutiös durchorganisert zu sein. Welche ID-Card wird für was gebraucht, wo bekomme ich welches Schreiben, wie finde ich Raum TMG-45, wer ist für meinen Französichkurs zuständig... Alles schien wie am Schnürchen zu laufen.

Oh, welch Trugschluss. Seit Dienstag fühle ich mich wie ein echter Student. Nicht ausschließlich weil ich meine Zeit in Vorlesungssälen, Seminarräumen und einer muffig riechenden Bibliothek verbringe, nein, hauptsächlich weil alles ein einziges Chaos ist. Kopflos laufen Studenten von A nach B um dann zu erfahren, dass A soeben in Q verwandelt wurde und somit alles Vorhergegangene plötzlich nichtig ist. Ich habe bis heute noch keinen Stundenplan und trage mich brav regelmäßig handschriftlich auf den Anwesenheitslisten nach. Der Lieblingssatz der Dozenten "schaut das doch bitte in eurem Online-Stundenplan nach" ist inzwischen zum Running-gag geworden, da keiner von uns im Online-Account einen vollständigen Vorlesungsplan hat. Oh, und Nachfragen ist so ne Sache. "Wird erledigt" und "da können wir auch grad nichts machen" sind die Top-Antworten. Aber es macht Spaß. Das Ganze ist wie ein großer Zirkus und ich bin eine von den tanzenden Mäusen im Tütü! Allez-hopp!


GC1-08 und meine 59 Kommilitonen

Ansonsten ist das Studentenleben genau das, was ich wollte. Ich darf endlich etwas lernen was mich interessiert und die Vorlesungen sind gut gehalten und abgesehen von tatsächlich nicht schaffbaren Leselisten ist alles noch irgendwie unterzubringen. (Fragt mich mal in 2 Wochen)

Noch bleibt sogar Zeit für das eine oder andere gebraute Getränk am Abend oder einen Sonnenausflug am Sonntag. So zum Beispiel am vergangenen Wochenende:

Nach drei Tagen Regen (ja, der eklige Nieselige, der so von der Seite kommt und bis unter die Haut kriecht) schien mir im Hydepark fröhlich die Sonne auf die Mütze:

Eingang zu Green Park



;-)


Ruderer auf der Serpentine im Hyde Park
Im Rosengarten

Und weil ich morgen ganz früh in meiner Marketing-Research Vorlesung sitzen muss, lasse ich es für heute dabei.

Vielleicht komme ich dazu beim nächsten Mal zu erzählen, wer mich schon alles besucht hat...

Bonne nuit
Eine Ella in London





Montag, 28. September 2009

Tag eins (wirklich!) bis drei

Aufstehen - allein im Haus - Sonne kommt grad raus - Kellerküche - Tee - rausgehen, neugierig - Weg zur Uni ablaufen - noch mehr Sonne! - 1 Stunde später: Uni (ich hab doll getrödelt) - Herzklopfen - weiter neugierig - nach Hause, Jacke aus, viiiiel zu warm - schnell wieder raus, Umgebung erlaufen - Nachbarschaft in den Alwyne Villas kennenlernen - über Highbury Park geht die Sonne schließlich unter - nach Hause, essen, schlafen - aufstehen - bummeln - MenschenMASSEN auf der Oxfordstreet - Schuhe gekauft - Seitenstraßen erkunden: zauberhaft - zu Fuß nach Hause - vorbei am British Museum, Russel Square und der British Library - essen, schlafen - AUFSTEHEN, SONNTAG - Sonnenfrühstück im Garten - Pause - zum Markt auf dem Schulhof um die Ecke - zum Piccadilly - Regent Street Festival - Buchladen Waterstone's im 5. Stock mit Ausblick(!) - Central Perk London - essen mit Freunden in Victoria - heim, schlafen...

Und hier sind die Bilder dazu. Viel Spaß

Von London Day 0-3


Entschuldigt bitte die schlechte Auflösung, ich bin noch am Basteln

Bis dahin
Ella